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Reitjagden

Zwei Jahrzehnte gehörten Jagden zum jährlichen Vereinsgeschehen. Ein ideales Gelände, eine feste Hindernisstrecke am Waldsaum und für die Zuschauer gute Beobachtungsmöglichkeiten sind erstklassige Jagdbedingungen.

Von 1971 bis 1976 waren es Fuchsjagden. Zwei Reiter ritten mit einem Fuchsschwanz vorweg, gefolgt von 2 - 3 Feldern über die hindernisreiche Strecke. Am Ziel wurde von den einzelnen Feldern ein Fuchsschwanz ausgeritten.

1977 fand die erste Jagd hinter der Foxhoundmeute vom Hamburger-Schleppjagd-Verein statt.

In den folgenden Jahren bis 1990 wurde die Lipperland-Meute verpflichtet.

Herr Rottschäfer, bekannt für seine kernigen Ansprachen, führte die Jagden routiniert durch. Für die Nienstedter Bevölkerung war das bunte Treiben sehenswert.

Der Ausklang in der Reithalle endete fröhlich und brachte auch einen finanziellen Ausgleich für die Kosten der Meute.

Ende der 80er Jahre verringerte sich der Zuspruch bei den Reitern. 1991 und 1992 wurden noch vereinsinterne Jagden ohne Meute veranstaltet. Im folgenden Jahr begannen statt der Jagden die Orientierungsritte.

Rückblickend waren die Jagden für unseren Verein eine schöne Sache. Im Pulk beim Jagdgalopp war die ganze Kraft des Pferdes zu spüren. Nebeneinander über feste Naturhindernisse zu springen, war ein Abheben wie von Geisterhand.

(aus: Festschrift zum Jubiläums-Turnier 1996)

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